Biografie

Die Schlagerpiloten

Boarding completed! Meine Damen und Herren, im Namen der „Schlagerpiloten“ und der gesamten Besatzung möchten wir Sie ganz herzlich an Board begrüßen! Wir empfehlen Ihnen, sich gut anzuschnallen, denn wir heben nun ab und begeben uns auf eine turbulente musikalische Reise. Während unseres Fluges servieren wir Ihnen eine hörenswerte Auswahl an bezaubernden Liedern mit gefühlvollen Texten.

Einen regelrechten Höhenflug erlebt derzeit das frischgebackene Schlager-Trio “Die Schlagerpiloten“. Am 15.03.2019 erschien das heißersehnte Debütalbum „Lass uns fliegen“ der neuen Formation, die aus drei charmanten Herren besteht, die in der Vergangenheit bereits allesamt als Solokünstler ihr Talent unter Beweis gestellt haben: Frank Cordes produziert und komponiert für viele Künstlerkollegen und begeistert auch selbst als Sänger mit seiner außergewöhnlichen Stimme das Publikum. Kevin Marx ist nicht nur ein wahres „Goldkehlchen“, sondern auch ein hervorragender Entertainer, der Jung und Alt in seinen Bann zieht. Der Dritte im Bunde, Stefan Peters steht bereits seit über 30 Jahren auf der Bühne und hat als Produzent und Sänger zahlreiche Gold- und Platinauszeichnungen abgeräumt. Namhafte Stars, wie Andrea Berg, Fantasy oder DJ Ötzi vertrauen auf Stefans Händchen für Hits. Zusammen sind die drei Musikschaffenden „Die Schlagerpiloten“ und kein Geringerer hat sie unter seine Fittiche genommen, als der erfolgreiche Manager Wilfried Emig, der unter anderem auch die „Amigos“ unter Vertrag hat.

Das Debütalbum „Lass uns fliegen“ der „Schlagerpiloten“ liefert echten melodiösen Schlager, wie man ihn aus vergangenen Zeiten kennt. Stefan, Frank und Kevin distanzieren sich ganz bewusst von modernen Dance-Beats, überzeugen stattdessen mit schlichten, zeitlosen Arrangements und treffen damit genau den Nerv der Hörer. Die drei „Schlagerpiloten“ stehen für starke Melodien, sensible Töne und einfühlsame Texte in einer liebevollen Aufmachung, Mit ihrem Album „N.N.“ wollen sie den Schlager nicht neu erfinden, sondern die Menschen aus dem Alltag abholen, sie zum träumen animieren und das Fernweh schüren. Besonders deutlich wird diese Mission in dem Titel „Komm doch mit“. Die drei Sympathieträger „bauen eine Insel“, um in die Freiheit zu entfliehen und laden uns ein, sie zu begleiten. Neben Reisen in ferne Länder, besingen die „Schlagerpiloten“ natürlich auch eines der Lieblingsthemen aller Musikrichtungen: Die Begegnung mit einer bezaubernden Schönheit, wie in der ersten Singleauskopplung „Lass’ mich der Captain deines Herzens sein“. Zärtlichkeit pur liegt in dem Versprechen „Die goldenen Sterne von Bali begleiten Dich ein Leben lang“. Und ihrem Namen alle Ehre machen die „Schlagerpiloten“ mit dem mitreißenden Song „Heartbreak-Airlines“, der - anders als der Titel vermuten lässt - jede Menge Lebensfreude vermittelt. Alle Nummern auf diesem rundherum gelungenen Schlager-Album sind absolut rhythmisch, unbedingt tanzbar und haben ein gewisses Ohrwurm-Potential.

Drei unverschämt gutaussehende Männer in Uniform haben uns den „guten alten Schlager“ zurück gebracht und legen zudem auch noch eine großartige Bühnenperformance hin. Mit Kevin Marx haben die beiden anderen Schlagerpiloten aber auch einen erstklassigen Choreografen mit an Board! Kevin hat den Rhythmus im Blut und ist sogar Vize-Europameister im Freestyle.

Live kann man „die Schlagerpiloten“ im kommenden Jahr 2019 bei zahlreichen Auftritten erleben. So sind sie im September beim „Nockis-Fest“ in Millstatt mit von der Partie, und im Oktober zu Gast beim Kastelruther Spatzenfest.

Das Album „Die Schlagerpiloten - Lass uns fliegen“ ist seit 15.03.2019 erhältlich.

Stefan Micha

STEFAN MICHA – Unser Himmel auf Erden

Bereits sieben Albumproduktionen, hat der charmante Schlagersänger aus Mittelhessen schon auf seinem Erfolgskonto zu verbuchen. Natürlich entwickelten sich die Songs -wurden „reifer“, so wie der Sänger selbst (Stefan feierte heuer seinen 50er).

Eines spürt man jedoch bei allen Liedern des sympathischen Deutschen: Die unglaubliche Liebe zum Schlager und die ehrliche Freude daran, diesen zu präsentieren. Die Titel von Stefan Micha versprechen gute Unterhaltung, schwungvolle Melodien, auch gerne zum Mittanzen mit Inhalten und Erzählungen, die jeder Mensch, egal ob Frau oder Mann aus dem eigenen Leben kennt.

 

Stefan ist stark geerdet.

Er weiß tatsächlich, was harte Arbeit bedeutet , tägliches Zupacken und die Verantwortung für ein Geschäft und eine Familie. Seinen Fans nennen ihn auch liebevoll der „singende Schrotti“, und damit hat der Künstler auch ganz und gar kein Problem. Denn Stefan ist selbständiger Metall- und Schrotthändler und stolz darauf, mit seiner bodenständigen Arbeit sein Leben aber auch seine Leidenschaft, die Musik finanzieren zu können.  Vier Kinder, zwei davon von seiner jetzigen Ehefrau Michaela, mit der er bereits seit 18 Jahren glücklich ist (die Hochzeit fand übrigens am 5.5.5 um 5.55 Uhr statt – wenn das kein Glück bringt!)   und MALI – der süße deutsche Pinscher im Hause Micha – halten den Schlagersänger auf Trab. Trotzdem  - oder gerade deshalb singt er UNSER HIMMEL AUF ERDEN – denn Stefan weiß, dieses, sein ganz persönliches Glück zu schätzen.

 

Die AMIGOS, sind nicht nur die großen Vorbilder von Stefan, sondern fast so etwas wie die Geburtshelfer seiner Schlagerkarriere. In ihrem Studio nahm der silberblonde Hesse seine beiden ersten CDs auf („Mit dem Kopf durch die Wand“ und „Ich will frei sein“). Im Dezember 2018 brachte MCP von beiden Alben „Meine 20 größten Erfolge“ raus. Mit großer Bewunderung spricht Stefan über die unglaubliche Karriere der Brüder Ulrich und darüber, wie bescheiden und menschlich sie trotzdem geblieben sind. Genau wie die Amigos lebt Stefan nach dem Motto: DER ERFOLG DARF DAS LEBEN VERÄNDERN, ABER NIE DEN MENSCHEN.

Die Fans und Wegbegleiter von Stefan Micha können das nur 100%ig bestätigen – trotz unzähliger Auftritte und Bühnenerfolge, ist der „singende Schrotti“ aus  Ober-Seibertenrod, der herzliche Mensch und Kumpel geblieben, der er immer war. Dass er nebenbei noch mit voller Hingabe und Begeisterung Musik macht, ist die berühmte Kirsche auf dem Sahnehäubchen.

Stefan ist  im Sternzeichen der Fische, am 14. März geboren. Das Horoskop sagt über dieses Datum: Du bist durch eine experimentelle und leidenschaftliche Natur definiert. Du springst bei jeder Gelegenheit, um eine neue Erfahrung zu haben. In allen Lebensbereichen zeigst Du große Leidenschaft und Intensität. Dies gilt besonders für Deine Lieben, die Dir Energie und Unterstützung verleihen.

 

Wenn man Stefan singen hört, dann kann man genau diese Leidenschaft und Intensität spüren. Die Songs der neuen Produktion aus dem Hause MCP: „Unser Himmel auf Erden“ spiegeln alle Facetten eines gelungenen, modernen Schlageralbums wider.

Du lässt mein Herz beben

Ein neuer Name am Schlagerhimmel. Die Rede ist von Marie Sophie. Im Sternzeichen Stier erblickte Marie Sophie am 9.Mai 1998 in der Lutherstadt Eisleben das Licht der Welt.
Schon im zarten Kindesalter von 10 Jahren schnupperte die junge Sachsen-Anhalterin Bühnenluft und die Leidenschaft für Musik war seitdem ihr ständiger Begleiter. Sie erlernte an der Kreismusikschule Mansfeld-Südharz das Geigenspiel und parallel nahm sie Gitarrenunterricht für Akustik & Begleitgitarre. 3 Jahre war sie Mitglied einer Newcomerband aus dem Harzer Vorland und spielte dort Gitarre und war deren Sängerin.
Nach erfolgreichem Schulabschluss und der Ausbildung zur Augenoptikerin möchte Marie Sophie jetzt solistisch durchstarten.
Mit ihrer ersten Single „Du lässt mein Herz beben“ will sie die Herzen der Schlagerfans auch außerhalb von Sachsen-Anhalt erobern. Der Song stammt übrigens aus der Feder von Andreas Goldmann, Timo Peter und Franz Brachner.
Für alle DJs und Tanzliebhaber gibt es sogar eine Dance-Version des Songs.
Auch Live ist Marie Sophie mit einem facettenreichen Programm auf den Bühnen des Landes unterwegs und wird das Publikum mit eigenen Songs und bekannten Hits begeistern. Bei ihren eigenen Songs möchte sie auf ihre Gitarre nicht verzichten und wird diese auch zum Klingen bringen. Bereits für das Frühjahr 2018 ist eine weitere Single geplant, die dann eher mit sommerlich, frischen Klängen daherkommen wird. Sind wir also gespannt auf den musikalischen Nachwuchs aus dem Geburtstort des Reformators Martin Luther.

Schlagersternchen greift Pophimmel an

„Von der Venus zum Mond“ sind es vierzig Millionen Kilometer. Na, und! Für die Liebe ist kein Weg zu weit – und schon gar nicht für Schlagersternchen Sophia Venus, die mit ihrer ersten gleichnamigen Single in „Lichtgeschwindigkeit“ die Herzen ihrer Fans erobern will. Der fesche, gut tanzbare Liebessong wird am 2.November im Handel erscheinen.


Galaktisch ist hier taktisch, die Auswahl des Song-Titels ist kein Zufall. Es ist gewissermaßen ein kleiner Urknall, um etwas über den Namen der 24-Jährigen zu verraten und klarzustellen. „Zuerst denken bei Venus alle an einen sehr gewagten Künstlernamen“, sagt die hübsche Blondine. Doch Sophie Venus, das ist amtlich verbrieft, heißt bürgerlich wirklich Sophia Venus. Das ist unikal. Und so einzigartig ihr Name ist, so einzigartig kommt die Sängerin beim Publikum an. Das bewies sie auch bei ihrem Fernsehauftritt in der ARD-Unterhaltungs-Show „Immer wieder sonntags“ bei Stefan Mross.

Nun greift das Schlagersternchen den Pophimmel an. Die aktuelle Single „Von der Venus zum Mond“ ist ein Sprung nach vorn, ein Ohrwurm, ein frischer, gut tanzbarer Liebessong und zugleich vielversprechender Vorgeschmack auf das neue Album, das 2019 erscheinen soll. Die Regie darüber hat Sophias neues Produzententeam von YOYOMANIA übernommen. Drei weitere Songs - „Alles dreht sich“, „Dein Herz“ und „Explosion“ - sind auf dem Erstlingswerk enthalten, die mit Schlagerstar André Stade aufgenommen wurden - die allesamt aber aus der Feder von Sophia und Andre Stade stammen. Und das gewollt. Während andere Künstler in der Popschlager-Branche oft Fremdtexte einkaufen und für sich interpretieren, bringt die 24-Jährige ihre Erlebnisse und  Alltagserfahrungen selbst auf Papier und trägt es zu hundert Prozent ans Publikum heran. „Ich will mich nicht verbiegen, will auf der Bühne authentisch sein“, beschreibt Sophia ihren Anspruch und ihren Workflow. „Es kommt oft vor, dass mich im Alltag etwas inspiriert, dass ich spontan irgendetwas aufschnappe, möglicherweise ein Bild, ein Spruch, ein Zitat, ein Gespräch“, erzählt die geprüfte Fachwirtin im Gesundheits- und  Sozialwesen. „Damit ich’s nicht vergesse, mache ich mir immer gleich Notizen im Handy. Später entstehen aus diesen gedanklichen Schnipseln meine Texte“.  
Diese neugierige Art in Verbindung mit der musikalischen Ader haben ihre Wurzeln in der Kindheit. „Ich weiß noch genau, wie ich als Fünfjährige vor meinem kleinen batteriebetriebenen Kinderradio saß und mit dem Mikro in der Hand sang. Und es machte mir eine Riesenfreude, andere zu interviewen“, erinnert sich das Schlagersternchen, dass später in der Schulzeit ein Fan der Girlie-Band „No Angels“ wurde. Erste eigene Auftritte und Klavierunterricht folgten. Später, als sie ihre Mutter auf ein Konzert der „Münchener Freiheit“ mitnahm, platzte der Knoten. Dieses Erlebnis war ein Traumverstärker. „Ja, es wuchs in mir sehnlichst der Wunsch, selbst auf der Bühne zu stehen“, sagt die 24-Jährige. „Es gibt schließlich nichts Schöneres, als in die leuchtenden Augen der Fans zu blicken, sie glücklich zu machen.“ Auch weil sie selbst wisse, wie man als Fan ticke und vom Auftritt seines Stars berührt werde. „Es ist pure Leidenschaft. Wenn man die Stars nach dem Auftritt hinter der Bühne traf oder mal ein Autogramm bekam, war man glückselig“, sagt sie. Dieses hohe Maß an Empathie, heute selbst noch in diese Fan-Rolle von damals schlüpfen zu können, sei für sie Ansporn und Verantwortung zugleich: Egal was komme, sie werde deswegen auch immer geerdet bleiben.        
Und dann ist da noch ihre Perfektion. „Oh ja“, schmunzelt die Blondine, die sich auch dem Schauspiel  verschrieben hat und in kleinen TV-Rollen oder Musikvideos, etwa bei DJ Ötzi, zu sehen ist. „Ich hatte lange Zeit starkes Lampenfieber, speziell Angst davor, mich auf der Bühne zu versingen.“ Keiner kann aus seiner Haut - oder doch? „Ich habe es bei anderen Künstlern ja selbst erlebt. Das passiert. Es kommt sogar sympathisch rüber, wenn man merkt, dass der Künstler oder die Künstlerin nicht unfehlbar, ja eben aus Fleisch und Blut sind“, sagt Sophia. „Das hat mir eine gewisse Lockerheit gebracht“, sagt die aus Lohmen stammende Sängerin, deren Terminkalender mit Auftritten bis Jahresende gefüllt ist.
„Von der Venus zum Mond“ sind es vierzig Millionen Kilometer. Sternegucker werden weiter die Venus am Abendhimmel suchen? All jene, die auf gute Musik schwören werden Sophia Venus hören. 

 

 

 

Rosanna Rocci

Seit dem 15. Lebensjahr als Sängerin dabei und immer noch “Glücksgefühle” angesichts dieses Berufs – das kann nicht jeder von sich behaupten. Sie schon: Rosanna Rocci. Wobei Rosanna an einer Stelle widerspricht: “Sängerin zu sein ist kein Beruf. Ich empfinde es als ein Geschenk, dass ich das machen kann; dass es Leute gibt, die mich mögen und meine Musik gerne hören. Das ist alles nicht selbstverständlich.” Gerade weil sie das weiß, sucht sie immer wieder nach neuen Wegen die Menschen zu überraschen, sich weiter zu entwickeln, neue Wege zu gehen. Mit dem Album “Glücksgefühle” ist es Rosanna Rocci definitiv gelungen! Die Vollblutmusikerin aus den Abruzzen hält hier zum ersten Mal alle Fäden selbst in der Hand. “Das Album ist mein Baby”, sagt sie, “und es gibt nicht Schöneres als das eigene Kind wachsen zu sehen – aber auch die Verantwortung dafür zu übernehmen.” Rosanna Roccis Album “Glücksgefühle” erscheint am 06.07.2012 im Handel.

Bis sie sich so ein neues Album trauen konnte, war es ein steiniger Weg. “Ich war ausgepowert”, bekennt sie nach ihrer kleinen Show-Pause von etwa zwei Jahren, “und ich musste mich neu orientieren. Es gibt Leute, die denken, Rosanna steht morgens pfeifend auf und tanzt dann erst mal eine Runde auf dem Tisch.” Und dann muss sie laut lachen bei dieser Idee, die anderen so naheliegend und ihr selbst so “assurdo” (absurd) erscheint. Sängerin, Mutter, Familie, Haushalt – für die Perfektionistin Rosanna Rocci ein großes Pensum, “zumal ich immer versuche das Meiste aus mir herauszuholen.” Also zog sie sich zurück. “Ich habe Bücher gelesen, die mir gut tun, mache Meditation, Yoga und Pilates und gehe Joggen. Ich gehe heute sanfter mit mir selbst um.” Dass Rosanna mit sich wieder im Reinen ist, darf man auch ihrer Musik anhören. Frischen Wind wollte sie haben und neue, gute Gedanken. Da ist also nun eine neue Plattenfirma (Edel:Records), ein neues Management, ein neues Produzententeam (Michael Buschjan, Burckhardt Eiben) und einige neue oder wiedergekehrte Songautoren (z. B. Willy Klüter, Christian Geller, Tobias Reitz, Werner Biermann, Bernd Meinunger, Michael Morgan). Zum ersten Mal fand sie aber auch selbst den Mut Songs für sich zu schreiben. “Ich möchte meine Fans den Alltag vergessen lassen und mit meiner Musik positive Gedanken weitergeben. Wir sind das, was wir denken.”

Im Frühsommer ging das Ganze schon los mit der ersten Single “Olé Ola (Heißer als Fieber)”, einer treibenden, zeitgemäßen Nummer mit leidenschaftlichem Text genau wie der Titel “Perché”. Mediterrane Rhythmen und sinnliche Storys zeichnen ein Gros der Titel aus (“Bis ans Ende meiner Träume”, “Come stai”), aber auch die romantische Seite der Rosanna Rocci kommt endlich wieder stärker zum Tragen (“Die wahre Liebe”, “Bis ans Ende meiner Träume”, “Angeli In Volo”). Für Gänsehaut sorgen die Ballade “Stern der Liebe” und ihre Version des San-Remo-Siegertitels “Non Amarmi” (international bekannt geworden durch Jennifer Lopez und Marc Anthony), die auch auf diesem Album in italienischer Sprache enthalten ist und für die Rosanna ihren Freund und Kollegen Gino Castelli gewinnen konnte, einen “tollen Menschen und sehr kreativen, begabten Künstler”. “La Vita é Bella” bezeichnet sie selbst als den Titel, der “im Moment am meisten meinem Lebensgefühl entspricht”. Sie hat ihn selbst geschrieben. Mit der Coverversion “Du bist kein Americano (Tu vuo’ fa’ l’americano)” hatte sie sich schon im letzten Herbst in den Hitparaden zurück gemeldet. “Der Titel ist ein Lieblingslied aus meiner Kindheit”, schwärmt Rosanna. Als Bonustrack hat sie außerdem eine ihrer erfolgreichsten Nummern neu aufgenommen: “Chaka Chaka”, geschrieben von ihrer Entdeckerin Hanne Haller. “Bei YouTube findet man dazu unzählige Videos aus Asien und Amerika, bei denen Jung und Alt dazu Linedance tanzen”, erzählt Rosanna, selbst erstaunt über die internationale Popularität des Lieds.

Nicht nur mit dieser Neuaufnahme kehrt Rosanna Rocci zurück zu ihren Wurzeln. Auch das Organetto ist nach ein paar Jahren Pause endlich wieder dabei. Zum ersten Mal hat Rosanna sogar eine Tarantella damit aufgenommen, die ihre Fans schon bei einzelnen Live-Auftritten erlebt haben. “Das Stück ist so treibend und voller Energie”, strahlt sie. Ihr Opa Vincenco hatte ihr das Spiel auf dem Mini-Akkordeon dereinst beigebracht. Rosanna war damals zehn und langweilte sich in ihrem kleinen italienischen Dorf, in dem sie mit ihrer Familie lebte und in dem nie was passierte. Mit der Musik wurde das anders. Und dieses Gefühl, dass Musik einen Unterschied im Leben machen kann: Das lebt und erlebt sie noch heute. Ihr neues Album ist pures italienisches Lebensgefühl, und zwar mit Nebenwirkungen: “Glücksgefühle”.

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