Stefan Dietl & die Aufdreher

„Grins“- unterwegs mit neuem Album

Das Warten hat ein Ende. Endlich! Drei Jahre nach dem letzten Studioalbum „Willkommen in meinem Wunderland“ ist es soweit. Pünktlich zum zehnjährigen Bestehen von „Stefan Dietl & Die Aufdreher“ gibt es Nachschub mit Raketenschub. Das neue Album „Grins - unterwegs in meinem Leben“ steht in den Startlöchern, bahnt sich seinen Weg in die Plattenläden und bald schon – das ist so gut wie sicher – auch in die Herzen der vielen Fans. Es ist ein Album, für das man sich Zeit nehmen muss. Bandleader Stefan Dietl und seine beiden Musikerkollegen Gerhard Süß und Sepp Obermeier gehen auf eine musikalische Reise, in der sie ihr eigenes, bewegtes Leben der letzten drei Jahre reflektieren.

Vor tausenden von Menschen haben sie im gesamten deutschsprachigen Raum gespielt, sie haben mit „Wenn‘s mal wieder länger dauert“ einen Hit gelandet, sie hatten viele Begegnungen mit besonderen Menschen - und genau davon erzählt das neue Album. Stefan Dietl, der selbst einen Teil der Texte geschrieben hat, lässt teilhaben an jenen magischen Momenten. Der Gastronom, der es liebt, die verschiedensten Menschen kennenzulernen, saugt Ihre Geschichten auf, um sie später nach dem Motto: „die besten Geschichten schreibt das Leben“ zu verarbeiten. Da ist zum Beispiel die Begegnung mit einem Aussteiger, mit dem er eine laue Sommernacht verbrachte und mit ihm darüber philosophierte, was im Leben wirklich wichtig ist. Daraus entstand der Song „Nachts auf der Walhalla“.

Und natürlich öffnet auch Stefan Dietl sein Herz –  weiter sogar, als man es schon von ihm kennt. In „Geh Vater schau“ spricht er gedanklich mit seinem verstorbenen Vater und fragt ihn, ob er denn stolz sei. Stolz auf ihn, seinen Sohn, der als „Singender Wirt“ sein traditionsreiches Hotel Mariandl in seinem Sinne weiterführe. Besagter Song, übrigens verfasst vom bekannten Songwriter Rudolph Schambeck, ist zugleich Dankeschön und Hommage an den allerbesten Freund, den Stefan nach eigenen Worten je hatte: seinen geliebten  Vater.

„Das neue Album ist mindestens zweimal so gut geworden, wie ich mir das vorgestellt habe. Es war ein Selbstläufer. Vieles davon hat sich einfach entwickelt, ich hatte nicht immer in der Hand, in welche Richtung es geht, aber das Ergebnis überzeugt mich vollauf“, freut sich Stefan Dietl. Noch moderner und peppiger als die letzte Produktion ist „Grins“, geworden. „Es ist weniger volkstümlicher Schlager, es geht mehr in die Richtung Austro-Pop“, charakterisiert der „Singende Wirt“. Abermals gelingt es dem Trio mit ihrer abgelieferten Arbeit dem Publikum eine Auszeit vom Alltag zu verschaffen und ein paar Momente voller unbeschwerter Fröhlichkeit zu schenken.

Soweit so gut. Wer „Stefan Dietl & Die Aufdreher“ live kennt, der weiß auch, mit welch Power und positiver Energie die Jungs auf der Bühne stehen. So wird möglicherweise der ein oder andere auch überrascht sein von den leiseren Tönen, die das neue Album bereithält. Dazu sollte man sich Zeit nehmen. „Grins - unterwegs in meinem Leben“ lädt ein, zwischen den Zeilen zu lesen und sich auf die Welt von Stefan Dietl einzulassen - eine Welt, in der Freundschaft noch etwas zählt und die schönsten Augenblicke diejenigen sind, die eben nicht mit Geld zu bezahlen sind.

Doch zurück zum Album-Titel  „Grins…? Mit Grins ist nicht etwa die 1389 Seelen große Gemeinde in Tirol gemeint. Dieses „Grins“ hat wörtlich Bedeutung. Eine liebe Freundin, so erzählt Stefan Dietl, schicke ihm immer am Ende jeder SMS ein humorvolles „Grins“. Und tatsächlich! Dieses klitzekleine Wort hat Wirkung und bringt den “Singenden Wirt“ jedes Mal zum Lächeln. Dieses Lächeln will er gerne an sein Publikum weiter geben. „Man muss eben nicht immer alles so bierernst nehmen. Mit einem Grinsen geht vieles leichter im Leben“, lautet die Maxime vom Singenden Wirt.

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